TEAM

  Veronika Dirnhofer | Gründerin   Menschen kommen neu in Österreich an, sie sind größtenteils geflüchtet – aus unterschiedlichsten Gründen. Sie sind hier und sind noch lange nicht angekommen. Und sie brauchen meist Unterstützung – auf verschiedensten Ebenen und in vielen Belangen.

Veronika Dirnhofer | Gründerin

Menschen kommen neu in Österreich an, sie sind größtenteils geflüchtet – aus unterschiedlichsten Gründen. Sie sind hier und sind noch lange nicht angekommen. Und sie brauchen meist Unterstützung – auf verschiedensten Ebenen und in vielen Belangen.

 
  Nikolaus Benke | Universitätsprofessor an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien    "Those who say it can't be done are usually interrupted by others doing it."   (James A. Baldwin)

Nikolaus Benke | Universitätsprofessor an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien

"Those who say it can't be done are usually interrupted by others doing it."  (James A. Baldwin)

 
                      RESERVED FOR YOU!!!

                    RESERVED FOR YOU!!!

 
  Catharina Bond | Künstlerin   Jeder kann was tun. Ich auch! In dem Fall von solidarity matters, betreue ich die Homepage.

Catharina Bond | Künstlerin

Jeder kann was tun. Ich auch! In dem Fall von solidarity matters, betreue ich die Homepage.

 
  Anna Khodorkovskaya | Künstlerin   Ich bewundere Solidarity Matters. Die Organisatoren bringen so viel positive Energie in dieses Projekt. Dies wird auch an die Besucher des Kurses übermittelt. Menschen öffnen sich und zeigen ihre Menschlichkeit. Zum Beispiel ist eine Charity Kunstauktion entstanden, in der ich in der Organisation involviert bin. 

Anna Khodorkovskaya | Künstlerin

Ich bewundere Solidarity Matters. Die Organisatoren bringen so viel positive Energie in dieses Projekt. Dies wird auch an die Besucher des Kurses übermittelt. Menschen öffnen sich und zeigen ihre Menschlichkeit. Zum Beispiel ist eine Charity Kunstauktion entstanden, in der ich in der Organisation involviert bin. 

  Farshid Larimian |  Künstler, Jugend und Freizeitbetreuer   Es ist immer schön, wenn ich meine Erfahrungen als Künstler weitergeben kann. Wo die zeichnerische Sprache nicht ausreicht, unterstütze ich unser Team zusätzlich mit Übersetzungen. Da ich auch im Haus Liebhartstal mit einigen jungen Flüchtlingen aus dem Zeichenkurs arbeite und aufgrund meiner persönlichen Erfahrung in diesem Bereich, kenne ich Probleme, Herausforderungen und Wünsche der jungen Menschen sehr gut. Das macht es mir möglich, mit den Themen Immigration und kulturelle Begegnung sensibel umzugehen. Solidarity Matters sehe ich auch als eine Inspirationsquelle und eine Lösung zu einem sozialen, gesellschaftlichen Problem und eine Hilfestellung für die Menschen, die Begegnung, Gestaltungsmöglichkeit oder Unterstützung suchen und möchte gerne bei der Aufbauphase einen Teil beitragen.

Farshid Larimian | Künstler, Jugend und Freizeitbetreuer 

Es ist immer schön, wenn ich meine Erfahrungen als Künstler weitergeben kann. Wo die zeichnerische Sprache nicht ausreicht, unterstütze ich unser Team zusätzlich mit Übersetzungen. Da ich auch im Haus Liebhartstal mit einigen jungen Flüchtlingen aus dem Zeichenkurs arbeite und aufgrund meiner persönlichen Erfahrung in diesem Bereich, kenne ich Probleme, Herausforderungen und Wünsche der jungen Menschen sehr gut. Das macht es mir möglich, mit den Themen Immigration und kulturelle Begegnung sensibel umzugehen. Solidarity Matters sehe ich auch als eine Inspirationsquelle und eine Lösung zu einem sozialen, gesellschaftlichen Problem und eine Hilfestellung für die Menschen, die Begegnung, Gestaltungsmöglichkeit oder Unterstützung suchen und möchte gerne bei der Aufbauphase einen Teil beitragen.

 
  Gabriele Reinharter-Schrammel |   Head of   International Office Academy of Fine Arts Vienna   Solidarity matters gibt mir die Möglichkeit zusammen mit Gleichgesinnten junge Menschen zu treffen, die als Migrant*innen nach Österreich kamen. Ich kann an einem Teil ihres Lebens teilnehmen und gemeinsam mit dem Team von Solidarity matters unbürokratisch helfen und die jungen Menschen in Belangen des Lebens und des Lebens  in Österreich unterstützen.  Im Herbst 2015 interessierte es mich Menschen kennen zu lernen, die als Flüchtlinge nach Österreich kamen. Ich wollte mir ein eigenes Bild machen und hatte keinen Bock auf Vorurteile.  Ich wollte mit dem unterstützen, was ich anbieten konnte, für mich machbar und normal war: meine Zeit am Wochenende, offene Ohren für die Probleme junger Menschen und die Kenntnis über das Leben und das zwischenmenschliche Verhalten in Österreich.   

Gabriele Reinharter-Schrammel | Head of International Office Academy of Fine Arts Vienna

Solidarity matters gibt mir die Möglichkeit zusammen mit Gleichgesinnten junge Menschen zu treffen, die als Migrant*innen nach Österreich kamen. Ich kann an einem Teil ihres Lebens teilnehmen und gemeinsam mit dem Team von Solidarity matters unbürokratisch helfen und die jungen Menschen in Belangen des Lebens und des Lebens  in Österreich unterstützen.

Im Herbst 2015 interessierte es mich Menschen kennen zu lernen, die als Flüchtlinge nach Österreich kamen. Ich wollte mir ein eigenes Bild machen und hatte keinen Bock auf Vorurteile.  Ich wollte mit dem unterstützen, was ich anbieten konnte, für mich machbar und normal war: meine Zeit am Wochenende, offene Ohren für die Probleme junger Menschen und die Kenntnis über das Leben und das zwischenmenschliche Verhalten in Österreich.

 

 
  Erich HOLZHEUs Symbol   I Vereinsmitglied, Vernetzer und Motivator    (Bild:Oswald Tschirtner)   „Im Leben zwei Wege boten sich mir dar, und ich ging den, der weniger betreten war. Und das verbesserte mein Leben.“, freie Interpretation nach einem Gedicht von Robert Frost. Als ich vom Tun von solidarity matters erfuhr, wusste ich sofort welchen Weg ich weitergehen muss. Im Bewusstsein, dass jeder von uns unverschuldet über Nacht in eine Situation geraten kann, wie jene Menschen denen geholfen werden muss, möchte ich Sie motivieren und bitten: Gehen Sie mit solidarity matters diesen noch zu wenig betretenen Weg mit und es wird sich auch Ihr Leben und das in unserer ganzen Gesellschaft verbessern. 

Erich HOLZHEUs Symbol I Vereinsmitglied, Vernetzer und Motivator

(Bild:Oswald Tschirtner)

„Im Leben zwei Wege boten sich mir dar, und ich ging den, der weniger betreten war. Und das verbesserte mein Leben.“, freie Interpretation nach einem Gedicht von Robert Frost. Als ich vom Tun von solidarity matters erfuhr, wusste ich sofort welchen Weg ich weitergehen muss. Im Bewusstsein, dass jeder von uns unverschuldet über Nacht in eine Situation geraten kann, wie jene Menschen denen geholfen werden muss, möchte ich Sie motivieren und bitten: Gehen Sie mit solidarity matters diesen noch zu wenig betretenen Weg mit und es wird sich auch Ihr Leben und das in unserer ganzen Gesellschaft verbessern. 

 
  Monika Knofler | Kunsthistorikerin   In einer Zeit des sich verbreitenden Egoismus ist man verpflichtet gegenteilige Zeichen zu setzten und den ursprünglichen Sinn der  Caritas  und der Nächstenliebe zu leben. Wir geben neben finanzieller Unterstützung das heute wichtigste Gut: Zeit. Zurück kommen neue Freundschaften und das warme Gefühl, etwas für die Gemeinschaft gemacht zu haben, denn  solidarity matters .

Monika Knofler | Kunsthistorikerin

In einer Zeit des sich verbreitenden Egoismus ist man verpflichtet gegenteilige Zeichen zu setzten und den ursprünglichen Sinn der Caritas und der Nächstenliebe zu leben. Wir geben neben finanzieller Unterstützung das heute wichtigste Gut: Zeit. Zurück kommen neue Freundschaften und das warme Gefühl, etwas für die Gemeinschaft gemacht zu haben, denn solidarity matters.

 
  Barbara Eichhorn | Künstlerin   Ich bin für ein Leben, in dem Menschlichkeit, Respekt und Toleranz als grundsätzliche Haltung unabdingbar sind. Als Teil der Gesellschaft sind wir aufgefordert, Verantwortung zu übernehmen und Sorge zu tragen, dass Werte für Alle Menschen gelten, egal welcher Herkunft oder Religionszugehörigkeit sie sind. Das fordert einen wachsamen Geist sowie konkretes Handeln und es geht uns alle an!

Barbara Eichhorn | Künstlerin

Ich bin für ein Leben, in dem Menschlichkeit, Respekt und Toleranz als grundsätzliche Haltung unabdingbar sind. Als Teil der Gesellschaft sind wir aufgefordert, Verantwortung zu übernehmen und Sorge zu tragen, dass Werte für Alle Menschen gelten, egal welcher Herkunft oder Religionszugehörigkeit sie sind. Das fordert einen wachsamen Geist sowie konkretes Handeln und es geht uns alle an!

 
                                     Zeichnung von: Hussain Mahdawi    Angela Strohberger | Künstlerin   „sich zu den Verhältnissen […] verhalten“ (Hanna Meißner 2010)  Sich aus den unterschiedlichen Lebensrealitäten heraus einmal in der Woche treffen und das tun, was Spaß macht. Die Machtverhältnisse, in die man eingebunden ist, werden da so schnell deutlich, es bleibt einem gar nichts anderes übrig, voneinander zu lernen, sich neue Umgangsmöglichkeiten anzueignen und herauszufinden, was man aus der eigenen Position heraus tun kann und möchte. 

                                    Zeichnung von: Hussain Mahdawi

Angela Strohberger | Künstlerin

„sich zu den Verhältnissen […] verhalten“ (Hanna Meißner 2010)

Sich aus den unterschiedlichen Lebensrealitäten heraus einmal in der Woche treffen und das tun, was Spaß macht. Die Machtverhältnisse, in die man eingebunden ist, werden da so schnell deutlich, es bleibt einem gar nichts anderes übrig, voneinander zu lernen, sich neue Umgangsmöglichkeiten anzueignen und herauszufinden, was man aus der eigenen Position heraus tun kann und möchte. 

  Thomas Dirnhofer | Filmemacher   Wir leben aktuell in einer Zeit, in welcher Solidarität, Zusammenhalt und Nächstenliebe leider immer kleiner geschrieben wird. Solidarity matters versucht gegen diesen rauen Wind, der den weniger Bevorteilten in unserer Gesellschaft entgegenweht, Schutz zu bieten. Als Mitglied des Vereins Solidarity matters kannst Du Dich aktiv für eine bisschen mehr Liebe und Menschlichkeit an diesen sonst doch recht dunklen Tagen stark machen.   „if you have more than you need - build a longer table“

Thomas Dirnhofer | Filmemacher

Wir leben aktuell in einer Zeit, in welcher Solidarität, Zusammenhalt und Nächstenliebe leider immer kleiner geschrieben wird. Solidarity matters versucht gegen diesen rauen Wind, der den weniger Bevorteilten in unserer Gesellschaft entgegenweht, Schutz zu bieten. Als Mitglied des Vereins Solidarity matters kannst Du Dich aktiv für eine bisschen mehr Liebe und Menschlichkeit an diesen sonst doch recht dunklen Tagen stark machen.

 „if you have more than you need - build a longer table“